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Ein Festival zum 20-jährigen Bühnenjubiläum

01/18 | Neue Musikzeitung

“Wie feiert ein Klavierduo sein 20-jähriges Bühnenjubiläum? Indem es sein Publikum an den Schätzen teilhaben lässt, die im Laufe von zwei Jahrzehnten zusammengetragen wurden: wunderbare Musik, Begegnungen mit interessanten Menschen, Gedanken und Erkenntnisse, Impulse für die nächste Generation – unter Einbeziehung Gleichgesinnter.”

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Packende Lehrstunde über verfemte Musik

16.10.2012 | Münchner Merkur

“Dessen [Leo Smits] Divertimento offenbarte lockere, fast verspielte Tonfolgen. Dargeboten vom virtuosen vierhändigen Spiel von Friederike Haufe und Volker Ahmels genoss das Publikum die Näherungen an Debussy. ‘In vielen Büchern liest man, ein Künstler sei in den 30er Jahren nach New York oder Hollywood gegangen’, überlegte Friederike Haufe in der Diskussionsrunde. ‘Das klingt so positiv, dabei war es oft eine unfreiwillige Flucht ins Ungewisse.'”

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Lebensgefährliche Kunst

15.10.2012 | Landsberger Tageblatt

“Noten, die auf einem Dachboden überdauerten, oder Werke, deren einzige Niederschrift nicht einmal die Nachkommen eines Komponisten gefunden hatten: Friederike Haufe und Volker Ahmels präsentierten am Eröffnungsabend des Dießener Klavierfests kompositorische Raritäten. […] Durch feine Nuancen und intensive Emotionen schuf das vierhändig spielende Klavierpaar eine magische Verführung zum Zuhören. Fast durchwegs vergessen hatte das Publikum das Nachblättern über die folgenden unbekannten Namen – allein das Lauschen und Genießen nahm vollends gefangen.”

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Verfemte Musik erklang im Kraftwerk

13.07.2007 | Ostsee-Zeitung

“Das zum Vortrag dieser anspruchsvollen Kompositionen vier Hände benötigt werden, die ihre Kunst von der Pike auf gelernt haben, wurde deutlich, wenn man das Spiel auf den Tasten des Duos auch mit den Augen genoss. Die ‘Ironien’ eines Erwin Schulhoffs erforderten zum Beispiel an einigen Stellen, dass ihre Hände blitzschnell zwischen hoch und tief wechselten und sich überkreuzten, als würden sie sich necken. So spiegelte sich die dadaistische Witzigkeit des Hörbaren auch optisch wieder – ein besonderer Reiz des Live-Konzerts.”

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Große Bewunderung für Klavierduo

18.10.2004 | Wismarer Zeitung

“Die Hände wanderten über- und untereinander in einem rasanten Tempo hinweg, so dass man fast Mühe hatte, deren Weg zu folgen. Ein bisschen erinnerte das vierhändige Klavierspiel sogar an die Vorstellung einer Klavierunterrichtsstunde. Mit diesem Bild vor Augen komponierte Johannes Brahms zum Beispiel den ‘Walzer zu vier Händen’, den Haufe und Ahmels meisterhaft interpretierten.”